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<meta name="description" Content="Obwohl der FC Ingolstadt das schwächste Heim-Team im bisherigen Saisonverlauf ist. Aus den bisherigen 12 Heimspielen wurden nur neun Punkte geholt und nur zwei gewonnen. Von den letzten drei Heimpartien gingen zwei verloren, im bislang letzten gab es ein 2:2 gegen Köln. , ">
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<pre>Hoffenheim ist alles andere als eine Heimmacht. Die TSG ist mit lediglich zwei Unentschieden vor eigenem Publikum das heimschwächste Team der Liga. Die Frankfurter scheinen sich hingegen in fremden Stadien recht wohl zu fühlen, eroberten in sechs Auswärtsspielen sieben Punkte.  <p> Dabei machte insbesondere der Spielverlauf deutlich, in welch desolater Verfassung sich Bayer auch anno 2017 auf Punktejagd begibt; ausgerechnet gegen die notorisch auswärtsschwache Elf vom Niederrhein händigte man einen komfortablen 2:0-Vorsprung noch einmal freimütig aus.  <p>  Obwohl der FC Ingolstadt das schwächste Heim-Team im bisherigen Saisonverlauf ist. Aus den bisherigen 12 Heimspielen wurden nur neun Punkte geholt und nur zwei gewonnen. Von den letzten drei Heimpartien gingen zwei verloren, im bislang letzten gab es ein 2:2 gegen Köln. <p> Passend zur Erwartung eines ereignisreichen Spieltags, macht sich meine Über-/Unter-Kombi gleich einmal auf ein überaus turbulentes Geschehen gefasst: <p>  Zum Abschluss nehmen wir auch noch die Partie zwischen Bochum und Hoffenheim unter die Lupe. Die TSG taumelt, liegt nur mehr drei Punkte vor dem Relegationsplatz und holte in den jüngsten drei Spielen lediglich einen Punkt bei einem Torverhältnis von 4:9.  </pre>


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<pre>Auch die Mainzer haben zuletzt einen Lauf gestartet und sind in der Tabelle stetig nach oben geklettert. Nach 16 Spieltagen liegen die Rheinhessen mit 24 Punkten auf Platz sieben, die zweitbeste Ausbeute zu diesem Zeitpunkt in der Vereinsgeschichte. Lediglich 2010/11 lag mehr auf dem Konto.  <p> Der Hamburger SV befindet sich hingegen in einer veritablen Krise, die am Wochenende Bruno Labbadia den Trainerjob gekostet hat. Der 50-Jährige wurde nach der 0:1-Pleite gegen den FC Bayern München entlassen. Die Anzeichen auf einen Trainerwechsel hatten sich aber bereits zuvor verdichtet.  <p>  Dennoch sind die Wettanbieter bei ihrer Quoten-Legung für das Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund etwas unentschlossen. <p> Dabei ist es nicht ohne Ironie, dass dem nunmehrigen Hoffenheimer Coach ausgerechnet in Berlin schon einmal ein solch gefühlter Fehlstart zu schaffen machte — umso mehr dient es als gutes Omen, dass die Hertha in jener Saison 2002/03 am Ende sogar noch den Weg in den UEFA-Cup fand. <p>  Angesichts dieser Enttäuschung ist es aber nur umso respektabler, dass die noch aus dem Vorjahr verunsicherte Mannschaft nicht umgehend wieder den Faden verlor — im jüngsten Heimspiel gegen die hochgewettete Werkself ließen sich Selbstzweifel noch nicht einmal erahnen.  </pre> 


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<pre> Weil Bremen und Frankfurt am Samstag aufeinandertreffen und sich dadurch gegenseitig Punkte wegnehmen, kann Hoffenheim nicht mehr in die Gefahrenzone abrutschen und ist bereits gerettet.  <p> Bei den Favoritentipps fällt die Quote von 1,80 für einen Leipziger Heimsieg gegen Leverkusen vielleicht ein wenig aus dem Rahmen.  <p>  „Wir sind nach der Schalke-Klatsche ruhig geblieben, haben die Partie analysiert und unser Fazit daraus gezogen. Wir haben dann sehr schnell auf das Ingolstadt-Spiel umgeschaltet, einen Plan ausgearbeitet und hochkonzentriert und fokussiert in der Woche daran gearbeitet.“ <p>  Auch die letzten Pflichtspiele beider Teams hatten viele Tore zu bieten. Beim SCF wurden in vier von sechs Spielen mindestens drei Tore geboten, bei Wolfsburg wurde diese Marke in den vergangenen vier Spielen immer erreicht. Tordifferenz der Wölfe in diesem Zeitraum: 10:8. Dieses Duell sollte uns somit nicht enttäuschen und einiges an Tor-Potenzial bieten. <p>  Die Heimstärke war in den vergangenen Jahren stets der große Trumpf der Berliner. Auch in der Vorsaison trug die Performance im Olympiastadion wesentlich zur Teilnahme an der Europa League bei. 12 von 17 Spielen konnte die Hertha daheim gewinnen, auswärts gelangen nur drei Siege.  </pre>


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<pre> Damit verlor Werder zum dritten Mal in dieser Saison ein Heimspiel trotz einer zwischenzeitlichen Führung. Bremens Sportdirektor Frank Baumann gibt zu: „Es ist bei uns auch eine mentale Geschichte. Wir werden trotz Führung immer passiver.“  <p> Statistisch betrachtet dürfen sich Sporttipper und Fans aber auch ohne das Mitwirken der beiden Offensivkräfte aus der Alpenrepublik auf eine torreiche Partie freuen.   <p> So wollte der nach dem 0:2 gegen den deutschen Rekordmeister in der Veltins-Arena aufbrandende Jubel so überhaupt nicht zu den auf der Anzeigetafel vermerkten Zahlen passen — gegen den FCB gab sich das Publikum somit bereits mit dem bloßen aufopferungsvollen Kampf zufrieden. <p>  Dabei könnte es sich als ein besonders wirksames psychologisches Schwungrad für die Kölner erweisen, dass im Februar ausgerechnet der unmittelbare Mitbewerber an der Spree an die volle Punktzahl kam — der Rolle des Aufbaugegners scheinen die Berliner derzeit nicht abgeneigt zu sein.  <p> Zum Abschluss nehmen wir noch einmal das vermeintliche Spitzenspiel zwischen Union Berlin und dem SC Freiburg unter die Lupe! Warum Freiburg zumindest ein Punkt zuzutrauen ist, wurde bereits erläutert. Union ist die Doppel- und Dreifachbelastung dieser Saison anzumerken, die Köpenicker schleppen sich nur mehr ins Ziel und haben zuletzt sogar gegen vermeintlich kleinere Teams Punkte liegen gelassen, wie das 0:1 in Augsburg oder ein 1:1 daheim gegen Bochum beweisen.  </pre>


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<pre> In Anbetracht dieser Bestandsaufnahme liegt es auf der Hand, warum weder der Effzeh noch die Eintracht momentan das Niveau der Hinserie erreichen: Die Winterpause hat aus den einstigen Prunkstücken rätselhafte Sorgenkinder gemacht.  <p> Video: Werder hat sich gegen Hoffenheim mehr erwartet, doch am Ende hätte es aber auch noch schlimmer kommen können. Hier die Stimmen der Bremer zum 1:1 gegen den Tabellenletzten: (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  Hatte sich die Punktevergabe zur Halbzeit eigentlich schon zugunsten der Werks-Kicker erledigt, wurden die Hausherren danach sichtlich vom Kampfgeist der Fohlen überrascht, die sich verdientermaßen innerhalb von nur 19 Minuten mit drei Treffern aus ihrer tiefen Krise schossen. <p>  Auch in der laufenden Saison vermag die Truppe von Thomas Tuchel nach sieben absolvierten Dienstreisen lediglich zwei Erfolge zu vermelden; mit deutlichen Siegen in Wolfsburg und Hamburg schlugen die Schwarz-Gelben nur bei schwächelnden Abstiegskandidaten erfolgreich zu.  <p> Aufgeladene Akkus können jedenfalls nicht schaden. Erst recht, weil unmittelbar nach der Liga-Unterbrechung eine ebenso wichtige wie kräftezehrende Englische Woche mit „schweren Spielen“ auf dem Plan steht, in die man „topvorbereitet“ hineingehen will.  </pre>


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